Was wurde und wird getan?

" Gemeinsamer Aufruf zu einer bundesweiten Schweigeminute
zum Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt"

Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände rufen gemeinsam auf, am Donnerstag, den 23.Februar 2012, 12:00 Uhr, für eine Schweigeminute in der Arbeit inne zu halten, um der Opfer rechtsextremistischer Gewalt zu gedenken. Die Schweigeminute findet zeitgleich mit dem zentralen Staatsakt der Verfassungsorgane des Bundes für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt statt.

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"Rudow ist weltoffen, kreativ und demokratisch-
Graffiti-Aktionen in Alt-Rudow "

Sie besprühen in Alt-Rudow Verteilerkästen mit Graffiti und werden dafür auch noch gefördert, gelobt und geachtet. Richtig so. Rudower Jugendliche beendeten nun unter der Regie des Vereins Cultures Interactive ein Graffiti-Projekt, das im Herbst 2010 im Rudower Blumenviertel erfolgreich an den Start ging. Seit einigen Tagen liegt in den Geschäften der Aktionsgemeinschaft Rudow (AG Rudow) in Alt-Rudow ein Stadtplan aus, der die einzelnen kreativen Rudower Aktionen für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sowie gegen Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit beschreibt und illustriert.

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"Erneut wurde das Anton-Schmaus-Haus angegriffen"

Am frühen Morgen des 9. November 2011, dem Jahrestag der Reichspogromnacht, wurde zum wiederholten Male ein Brandanschlag auf das Anton-Schmaus-Haus der Neuköllner Falken verübt.

Bereits in der Nacht zum 27. Juni dieses Jahres haben Neonazis das Haus in dem nur einen Tag zuvor eine Kindergruppe übernachtete – in Brand gesteckt und dabei erheblichen Sachschaden verursacht.
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"Diskutieren statt Ignorieren"

Rudow setzt auf Vielfalt, an Stelle von Einfältigkeit. Rudow setzt auf Kultur und Dialog, statt auf Gewalt und Schikane. Rudow wehrt sich gegen rechts außen, und zwar mit allen demokratischen Kräften. Ein Beispiel dafür: eine Lesung in der Alten Dorfschule, die gerade Eltern, deren Kinder nach rechts abgedriftet sind, Mut und Hilfestellung gab.

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"Die Suche nach dem Glück Wuchernde Glücks-Wünsche"

Projekt-Abschluss am 15. Juli 2011, ab 16:00 Uhr vor der Alten Dorfschule Rudow

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Auch nach den Wahlen:

Neukölln ist kein Ort für Neonazis!
Ein sehr guter Tag für Neukölln: bei den gestrigen Wahlen ist die NPD nicht wieder in die Neuköllner Bezirksverordnetenversammlung eingezogen – die Neuköllnerinnen und Neuköllner haben sie abgewählt!

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"Pro Deutschland" entgegentreten

AUFRUF
Bunt statt Braun

Friedrichshain-Kreuzberg gegen Rassismus
Für einen interkulturelles und vielfältiges Friedrichshain-Kreuzberg, für eine weltoffene und tolerante Stadt, gegen Rassismus, Hetze und Nationalismus! Das Verwaltungsgericht hat uns verpflichtet, den Rechtspopulisten von Pro Deutschland am 30.06.2011 den BVV-Saal im ehem. Rathaus Kreuzberg für eine Veranstaltung zur Verfügung zu stellen.

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Protestbrief an den Innensenator

AUFRUF
Am 14.Mai greifen Neonazis Passanten und Gegendemonstranten in Kreuzberg an. Der Naziaufmarsch wird von der Polizei dadurch beendet, dass die Nazis in die U7 gedrängt und ohne Zwischenstopp nach Rudow gebracht werden. Dort können sie zunächst ungehindert durch die Straßen ziehen. Gegen dieses polizeiliche Vorgehen protestiert das Aktionsbündnis in einem Brief an den Innensenator. Dieser Brief blieb bis heute unbeantwortet.

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Lesung "Wenn Kinder rechtsextrem werden. 07.04.2011 19:30 Uhr

"Wenn Kinder rechtsextrem werden. Mütter erzählen", so der Titel des Buches von Claudia Hempel. Die Interviewerin und Autorin des Buches wird am 7. April 2011 um 19.30 Uhr in der "Alten Dorfschule Rudow", Alt Rudow 60, 12355 Berlin aus ihrem Buch lesen und die Geschichten der Mütter lebendig werden lassen.

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Graffiti-Aktion im Blumenviertel 19.10. bis 22.10.2010

In den Herbstferien haben wir im Rahmen der Lokalen Aktionspläne gegen Rechtsextremismus an drei Tagen Graffiti-Workshops im Blumenviertel veranstaltet. Die Jugendlichen gestalteten mit Hilfe unserer Graffiti-TeamerInnen einige Verteilerkästen der Telekom, Postablagekästen der Deutschen Post, sowie Pegelkästen der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz neu.

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Kundgebung in Rudow am 24. April 2010

Am kommenden Samstag, den 24.04.2010 um 10 Uhr,
veranstalten das “Aktionsbündnis Rudow” und das “Bündnis Neukölln” eine Kundgebung unter dem Motto “Nie wieder Nazi-Brandanschläge in Rudow! Nazi-Aktivitäten in Neukölln stoppen!”.

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Rudower Vielfalt

Temporäre künstlerische Interventionen im öffentlichen Raum.
Von Januar bis März 2010 in der Straße Alt-Rudow / Rudow-Neukölln

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Rudower Vielfalt

Temporäre künstlerische Interventionen im öffentlichen Raum.
Von Januar bis März 2010 in der Straße Alt-Rudow / Rudow-Neukölln Pressemitteilung

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Aufkleber der Neonazis im Blumenviertel entfernt

Entfernung von Schmierereien und Aufklebern im Rudower Blumenvierteil

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(Pressemitteilung) Kundgebung auf der Rudower Spinne am 20. April 2009:

Unter dem Motto: “Nie wieder Nazi-Brandanschläge! Wir gedenken der rassistischen Brandanschläge in Rudow vor einem Jahr” veranstaltet die zivilgesellschaftliche Initiative “Aktionsbündnis Rudow” am Montag, den 20. April, von 17 bis 19 Uhr eine Kundgebung auf der Rudower Spinne.

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Rudow zeigt Gesicht!

Neukölln für Demokratie und Respekt. Neukölln gegen Rechtsextremismus

Unter dem Motto “Rudow zeigt Geicht!” führen das interkulturelle Beratungs- und Begegnungs-Centrum und das Aktionsbündnis für Demokratie und Toleranz Rudow Aktionen am 6. und 7.12.2008 rund um die Rudower Spinne durch.

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Mit Bussen und Plakaten gegen Rechtsextremismus in Rudow

In der Straße Alt-Rudow konnte man einen für die Kampagne gestalteten BVG-Bus bewundern, auf dem Neuköllner/innen mit ihren Fotos für eine demokratische, respektvolle Gesellschaft werben. Mit Slogans wie „Gesicht zeigen“ oder „Wir sehen nicht tatenlos zu“ nehmen sie Bezug…
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Kampagne "Neukölln für Demokratie und Respekt -
Neukölln gegen Rechtsextremismus" startet am 15. November 2008

Pressemitteilung des Interkulturellen Beratungs- und Begegnungs-Centrum IBBC e.V.
zum Projekt “Intervention gegen Rechtsextremismus in Rudow”

Am Samstag, dem 15.11. um 10 Uhr eröffnet Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky die Kampagne “Neukölln für Demokratie und Respekt – Neukölln gegen Rechtsextremismus” am Verkehrsknotenpunkt “Rudower Spinne” in der Straße Alt-Rudow/Groß-Ziethener Chaussee.

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"Vielfalt tut Rudow gut!" - Fest am 28. Juni 2008

Das Aktionsbündnis für Demokratie und Toleranz gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Rudow veranstaltet am 28. Juni 2008 ein Fest für Demokratie und Toleranz in der “Alten Dorfschule” in Rudow unter dem Motto “Vielfalt tut Rudow gut!”.

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"blitz blank" - Aktion am 20. Juni 2008

Da schauten die Anwohnerinnen und Anwohner rund um den Kornblumenring nicht schlecht. Vor ihrer Haustür wurden am 20.08.2007 die Postkästen von vielen fleißigen Händen gereinigt.

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Jetzt in Rudow: "Fest auf der Straße" gegen rechtsextremen Aufmarsch am 1. Dezember 2007

Ein erster Erfolg für das zivilgesellschaftliche Engagement in Treptow-Köpenick: Die Rechtsextremen können ihren traditionellen Dezember-Aufmarsch nicht wie geplant in Schöneweide/ Johannisthal durchführen. Sie sehen sich nunmehr gezwungen, ihre Anfangskundgebung nach Rudow zu verlegen. Daher verlagert die Zivilgesellschaft den Schwerpunkt ihrer Aktivitäten von Treptow nach Neukölln.    

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